Unterrichtssequenz «Arbeitsteilung und Handel»
21.03.2024

Séquence d’enseignement « Division du travail et commerce »

  
Wie könnte eine nachhaltige Arbeitsteilung und ein nachhaltiger Handel der Zukunft aussehen? Welche Rolle können wir als Konsumentinnen und Konsumenten darin spielen? Das Add-on für die Sekundarstufe II (Wirtschaft, Allgemeinbildung), das aus der Zusammenarbeit von éducation21 und Iconomix hervorgegangen ist, geht in Form eines Rollenspiels diesen Fragen nach.

Die Lernenden erkennen das komplexe Zusammenspiel von Natur, Gesellschaft und Wirtschaft und verstehen, welchen Einfluss sie als Konsumentinnen und Konsumenten haben. Dabei trainieren sie BNE-Kompetenzen wie kritisches und konstruktives Denken, Perspektivenwechsel und systemisches Denken.

Das von Iconomix entwickelte Modul «Arbeitsteilung und Handel» widmet sich den wichtigsten wirtschaftlichen Begriffen und Konzepten in Bezug auf Spezialisierung und Arbeitsteilung, Handel sowie komparative Vorteile. Weitere Informationen finden Sie hier.

Um dieses Modul zu begleiten, haben éducation21 und Iconomix gemeinsam ein «Add-on» entwickelt, das es den Schülerinnen und Schülern in einem ersten Schritt ermöglicht, in verschiedene Rollen wie Unternehmende, Mitarbeitende einer Reederei oder Verkäuferin oder Verkäufer zu schlüpfen. So können sie konkret erfahren, wie eine nachhaltige Arbeitsteilung und ein nachhaltiger Handel in der Zukunft aussehen könnten. In einem zweiten Schritt ermöglicht ihnen diese Erfahrung, über ihre Rolle als Konsumentinnen und Konsumenten nachzudenken.

Unterrichtssequenzen

Arbeitsteilung und Handel
 
Diese Unterrichtssequenz befasst sich mit der Frage, wie eine nachhaltige Arbeitsteilung und ein nachhaltiger Handel aussehen könnten.
Es handelt sich um eine Erweiterung des gleichnamigen Unterrichtsmoduls von Iconomix.

Weiteres

Thomas Abplanalp

Im Iconomix-Interview beschreibt Thomas Abplanalp, Autor des mit dem Modul verbundenen «Add-ons», ausführlich den Mehrwert des Rollenspiels und wie das Zusatzmodul das Thema aus einer BNE-Perspektive beleuchtet.

Interview