Wie wird die Stadt satt?

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Der Dokumentarfilm zeigt den globalen Kampf um die Nahrungsmärkte der Zukunft. Wo werden wir in Zukunft unsere Lebensmittel anbauen? Auf dem Land, auf Industrieflachdächern, in gemeinschaftlichen Stadtgärten oder riesigen Industriearealen vor der Stadt, wo Gewächshäuser neben Massentierhaltungs-Ställen stehen? Und welche Folgen hat dies für die ländlichen Räume und die Slums der Städte? Der Film spielt in Berlin, Amsterdam, Basel und in den indischen Megastädten Bangalore und Chennai. Auf der Suche nach der Nahrungsversorgung von morgen lässt der Film Idealisten, Visionäre, Provokateure und kühne Geschäftsmänner zu Wort kommen. Im Zentrum des Films stehen sich fundamental unterschiedliche Philosophien gegenüber: Muss die Nahrungsproduktion den Massen in die Stadt folgen? Muss der Fleischkonsum ins schier Unendliche steigen? Müssen wir unsere Ernährung umstellen und die Wirtschaftskreisläufe auf dem Land wieder stärken? Oder ist es dafür längst zu spät?

Der Film ist auch als Kurzfassung mit didaktischem Begleitmaterial auf der DVD "Ein Menü für die Zukunft" oder VOD erhältlich.

Details
Regie | Land | Jahr
Irja Martens
Deutschland
2013
Format
DVD
Genre
Dokumentarfilm
Dauer
53 Minuten
Alter ab
ab 16 Jahren
Sprachfassung/Untertitel
Deutsch, französisch untertitelt
Produktion
fechnerMEDIA
SR
ARTE
Kamera
Tim Peter Kuhn
Schnitt
Patrick Metzger
Ton
Tobias Müller
Musik
Olaf Taranczewski
Schulstufen
Sekundarstufe II (Gymnasium usw.)
Sekundarstufe II (Berufsbildung)
Fächer
Ethik
Geographie
Wirtschaft