Wenn ich eine Blume wäre

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Der Film begleitet fünf elf- bis dreizehnjährige Migrantenkinder einer Berner Kleinklasse. Die Ausschnitte aus dem Schulalltag zeigen, wie die Lehrerin mit einem handlungsorientierten Unterricht sprachliche, persönlichkeitsbildende, identitätsstiftende und soziale Ziele verfolgt. Die Kamera begleitet die fünf Kinder auch in einzelne Situationen ihres ausserschulischen Alltags. Sie erzählen aus ihrer Perspektive, welche Bedeutung der Besuch einer Kleinklasse, das Aufwachsen in einer Migrantenfamilie und das Herkunftsland der Eltern für sie hat. Dadurch wird ein Teil ihres Lebenskontextes sichtbar. Ein Film über die wichtige Rolle der Schule als Integrationsfaktor.

Details
Regie | Land | Jahr
Barbara Burger
Schweiz
2007
Format
DVD mit didaktischem Begleitmaterial
Genre
Dokumentarfilm
Dauer
52 Minuten
Alter ab
ab 16 Jahren
Sprachfassung/Untertitel
Schweizerdeutsch/Deutsch, deutsch/französisch untertitelt
Produktion
Hochschule für Gestaltung und Kunst ZH
Kamera
Ulrich Grossenbache
Schnitt
Rosa Albrecht
Ton
Balthasar Jucker
Schulstufen
Sekundarstufe II (Gymnasium usw.)
Sekundarstufe II (Berufsbildung)
Fächer
Identität und Sozialisation
Pädagogik und Psychologie