Tod in yPhone-City – IT & Arbeitsrechte

Planspiel für die Ausbildung in den Bereichen IT und Elektronik
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Inhalt

Durch das Planspiel «Tod in yPhone-City» soll eine stärkere Verankerung des Themas Nachhaltigkeit in der IT-Ausbildung gelingen. Neben einer Bewusstseinsstärkung für soziale, ökologische und ökonomische Aspekte in der IT-Branche bietet das Planspiel insbesondere auch die Möglichkeit, eigenes berufliches Handeln im Alltag zu reflektieren und Alternativen zu entwickeln. Es werden Grundfragen nach Verantwortung, Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten in einer globalisierten Welt diskutiert und Bezüge in der Elektronikbranche hergestellt.

Das Smartphone ist für viele Menschen fester Bestandteil ihres Alltags. Die Herkunft der Einzelteile, bzw. wo und unter welchen Umständen das Mobiltelefon produziert wurde, ist dabei weniger ein Thema. Im Planspiel übernehmen die Teilnehmenden die Rollen verschiedener am Produktionsprozess beteiligter Akteure wie z.B. der Fabrikarbeiter/-innen, der Leitung eines Smartphonekonzerns, der chinesischen Regierung oder eines Vereins für Arbeitsrechte. Zusätzlich symbolisieren zwei Pressegruppen die öffentliche Meinungsbildung und die Verbindung zur Zivilgesellschaft. Fragen wie: «Welche Verantwortung hat ein Konzern, wenn Verstösse bei den Zulieferern auftreten?», «Welchen Einfluss können Arbeiter/-innen und Nicht-Regierungsorganisationen ausüben?» oder «Was tragen die Medien zu den Konflikten bei?» werden aufgegriffen.

Details
Autor/-in | Herausgeber
Annarina Kemnitz
Verlag | Jahr
EPIZ
2018
Materialtyp
PDF
Format
68 Seiten
Durchschnittliche Spieldauer
mind. 3,5 Stunden
Reihe, Nr.
Berufe global
Schulstufen
Sekundarstufe II (Berufsbildung)
Pädagogischer Typ
Lernspiel
Fächer
Informatik
Politik
Technologie
Wirtschaft