Netzwerk BNE ausserschulischer Akteure

Das Hauptziel des Netzwerks ist, den Austausch von Wissen sowie praktische Erfahrungen zwischen diesen Bildungsanbietenden sowie deren Zusammenarbeit mit der Schule zu fördern und somit einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung von BNE-Schulangeboten zu leisten.

Mitglieder dieses Netzwerks sind:

  • Organisationen, welche BNE-Bildungsangebote für die Schulen anbieten oder
    die an einer Auseinandersetzung mit BNE interessiert sind,
  • thematisch orientierte Organisationen, welche ein Interesse an der Auseinandersetzung mit BNE haben,
  • andere Netzwerke, welche einen thematischen Zugang zu BNE haben.

Swiss Insects

SWISS INSECTS setzt sich ein für die Verbesserung des Umfeldes von Markt und Forschung mit essbaren Insekten in der Schweiz. Sie befürwortet den Konsum und die Produktion von essbaren Insekten nach Grundsätzen von Oekologie, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.

Auf verschiedenen Ebenen arbeiten wir aktiv mit verschiedenen Schweizer Hochschulen zusammen und fördern die Forschung im Bereich der essbaren Insekten.

Wir bieten diverse Kurse und Weiterbildungen im Bereich der essbaren Insekten und der Ernährung der Zukunft an.

Wir informieren Konsumentinnen und Konsumenten und betreiben aktiv Informationskampagnen um das Thema der essbaren Insekten bekannter zu machen.

Wir vernetzen die diversen Anspruchsgruppen im Sektor der essbaren Insekten und fördern deren aktiven Austausch auf nationaler und internationaler Ebene.

Organisationstyp
Verein
E-Mail
info@swiss-insects.ch

Schtifti Foundation - Stiftung für soziale Jugendprojekte

Die privat initiierte Schtifti Foundation setzt sich seit 2003 für ein gesundes Körpergefühl und eigenverantwortliches Handeln der jungen Generation ein. Was mit einem Skatebus begann, ist heute ein national sowie international ausgezeichnetes Programm, bei dem professionelle Freestylesportler*innen, Ernährungs- und Nachhaltigkeitsprofis ihre Leidenschaft an die nächste Generation weitergeben. Zahlreiche Auszeichnungen und unabhängige Evaluationen zeigen, dass unsere Arbeit nachhaltig wirkt. Mittlerweile konnten wir mit unseren Tages-Workshops über 70‘000 Kinder und Jugendliche direkt erreichen.

Organisationstyp
Stiftung

PBI Peace Brigades International

Vision

Gewaltfreiheit

PBI ist der Gewaltfreiheit verpflichtet und sieht darin den einzigen Weg, um nachhaltig Frieden zu sichern. PBI unterstützt nur Organisationen und Personen, die sich gewaltfrei für eine gerechte Konfliktlösung einsetzen.

Unparteilichkeit

PBI sucht Kontakt zu allen legalen Akteuren, die am Konflikt beteiligt sind, und ergreift im Konfliktverlauf keine Partei. Vielmehr agiert PBI als "dritte Partei" und versucht, durch Aufklärung und Vermittlung eine Diskussionsgrundlage zwischen den Konfliktparteien zu schaffen.

Nichteinmischung

PBI wird nur auf Anfrage aktiv und nimmt keinen Einfluss auf die Arbeit der Begleiteten, in der Überzeugung, dass ein nachhaltiger sozialer Wandel von der lokalen Bevölkerung aus kommt. Durch die Präsenz der PBI-Freiwilligen soll nur der Handlungsspielraum der lokalen Akteure hergestellt und erhalten werden.

Unabhängigkeit

PBI ist politisch, wirtschaftlich und konfessionell unabhängig.

Konsensprinzip

Um dauerhafte Lösungen zu finden, trifft PBI auf nationaler und internationaler Ebene alle Entscheidungen im Konsens. Dies setzt die Gleichwertigkeit aller Mitglieder und flache Hierarchien in der Organisation voraus.

PBI Schweiz ist seit 1983 als selbständiger Verein nach Schweizer Recht organisiert und zählt rund 800 Mitglieder und Spender*innen. Als eine von 13 Ländergruppen ist PBI Schweiz in die internationale Struktur von PBI eingebunden und unterstützt die internationale Organisation und ihre Projekte mit dem Ziel bedrohte Menschenrechtsverteidiger*innen zu schützen und Frieden zu fördern. Die Arbeit von PBI Schweiz umfasst die Bereiche Freiwilligenbetreuung, Advocacy, Sensibilisierung und Mittelbeschaffung.

    Persönliche Betreuung der Schweizer Freiwilligen

    Aus der Schweiz sind jedes Jahr sieben bis neun Freiwilige im Einsatz in den Projektländern. Das macht rund 10% aller PBI-Freiwilligen auf internationaler Ebene aus. Auf die persönliche Betreuung und Vorbereitung der Freiwilligen legt PBI grossen Wert. Unter den Freiwilligen leisten viele vor dem Einsatz ein Praktikum im Büro in Bern oder Genf und unterstützen nach der Rückkehr die Sensibilisierungsarbeit in der Schweiz. > Auslandeinsatz

    Advocacy-Arbeit

    Die Advocacy-Arbeit umfasst regelmässige Sitzungen mit Vertreter*innen des EDA in Bern und des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte in Genf. Seit 2014 hat PBI Schweiz den Konsultativstatus beim UNO-Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC). PBI Schweiz arbeitet eng mit NGOs, Hilfswerken, Solidaritätsgruppen, Kirchen und Interessensgemeinschaften zusammen, namentlich im Rahmen von Plattformen zu spezifischen Ländern und Themen (Zentralamerika-Plattform, Kolumbien-Plattform, Foro Suizo para los derechos humanos en Guatemala y Honduras, Mexiko-Forum). > Partner / Netzwerk

    Sensibilisierung der Öffentlichkeit

    Mit dem monatlichen E-Newsletter, dem Bulletin facing PEACE und dem Jahresbericht informieren wir über die Aktivitäten in den Projektländern und in der Schweiz. > Publikationen

    Den Austausch zwischen den begleiteten Aktivist*innen und einem breiteren Publikum fördert PBI durch die Organisation von "Speaking Tours".

    Rückkehrer*innen bringen Jugendlichen die Themen Menschenrechte und Friedensarbeit durch das Schulprojekt «Nächster Halt: Frieden» näher.

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